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Das Familien-, Freizeit- und Lernberatungs- Zentrum in Güstrow ist eine Begegnungsstätte für alle Menschen von Jung bis Alt in Trägerschaft der AWO Soziale Dienste gGmbH Güstrow.

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„Kann man bei Ihnen einziehen?“ – Eine Frage, die die Mitarbeiterinnen des AWO Mehrgenerationenhauses häufig hören. Aber nein, wohnen kann man hier nicht. Aber man kann das Haus zu einem 2. Zuhause werden lassen.

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Alles begann 1991, denn da wurde das AWO Familien-, Freizeit- und Lernberatungszentrum ins Leben gerufen und ist seitdem Anlaufpunkt für Menschen jeden Alters und jeder Herkunft. Gab es zu Beginn ca. 16 Angebote für Senioren, Familien, Kinder und Jugendliche, sind es nun wöchentlich ca. 60 verschiedene Veranstaltungen für verschiedene Zielgruppen. Und immer wieder steht das Mit- und Füreinander der Generationen im Focus, denn das ist unsere Stärke.

Diese kontinuierliche Entwicklung war und ist durch das Know – how der Mitarbeiter möglich. Das 2006 durch die damalige Familienministerin Ursula von der Leyen ins Leben gerufene Bundesprogramm „Mehrgenerationenhäuser“ ermöglichte die Erweiterung der Angebotspalette. Die Ernennung zum AWO Mehrgenerationenhaus gab der Leiterin Frau Dr. Inken Balla und den Mitarbeiterinnen Anregung und Sicherheit in der Planung und Durchführung von Angeboten zur Teilhabe an Freizeit, Bildung, Beratung und Begegnung aller Menschen von 0 – 99. So entstanden im Laufe der Jahre viele Angebote für Familien wie z.B. Eltern-Kind-Kurse, Familientreffs, Familienurlaub und Gesundheitsangebote. Senioren können sich zum Gedächtnistraining, Kaffeeklatsch oder Seniorensport einfinden. Kinder nutzen Unterstützung beim Lernen und erhalten Anregung für ihre Freizeit. Jeder findet für seine Interessen das Richtige im Haus. Ein wichtiger und stark frequentierter Bereich ist die Ehe-, Familien- und Lebensberatung sowie die allgemeine Sozialberatung. Hier bekommen Menschen Unterstützung bei familiären Herausforderungen oder Begleitung bei der Bewältigung ihres Alltags. Und dies sind nur einige Beispiele für die Vielfalt, die das Haus bietet.

Seit 2016 gehören auch Menschen mit Migrations- und Fluchtgeschichte zum alltäglichen Bild des Mehrgenerationenhauses. Eine ständige Gruppe von Frauen mit ihren Kindern kommen regelmäßig und bringen sich mit eigenen Angeboten ins Geschehen des Hauses ein.

Nun, im 15. Jahr des Bestehens des AWO Mehrgenerationenhauses, hat im Januar 2021 die 4. Förderperiode unter dem Motto „Miteinander – Füreinander“ begonnen und wieder werden die Mitarbeiterinnen das Programm mit Leben füllen und das MGH zu einem Begegnungsort machen, der gemeinsames Tun und nachbarschaftliches Miteinander möglich macht. In diesem Jahr war ein gemeinsames Highlight der Generationengarten, der gemeinsam gehegt und gepflegt wird.

Die Mitarbeiter*innen haben noch viele Ideen für die kommenden Jahre und möchten, dass alle sich wohlfühlen und das Gefühl bekommen, nicht allein zu sein. Denn das macht uns als Menschen aus. Tun wir es gemeinsam, alle sind dazu herzlich eingeladen.

Unsere Projekte und Angebote für Sie werden gefördert von:

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